· 

Tipps für deinen Wien-Aufenthalt

Hallo und liebe Grüße. Immer wieder werde ich von meinen Freunden und Facebook-Freunden gefragt, was man sich alles in Wien, zum Beispiel während der Europride, außerhalb der Gay-Szene ansehen kann. Mit diesem Blogartikel und meinen Bildern versuche ich euch 13 meiner Lieblingsplätze aufzuzählen.

TIPP 1 - Innere Stadt

Wenn man durch die Straßen und engen Gassen in der Inneren Stadt flaniert, dann kann man vielleicht ein klein wenig erahnen, weshalb Wien schon so oft zur lebenswertesten Stadt der Welt gekürt wurde.

Von der Staatsoper, meinem Ausgangspunkt, erreichst du alle wichtigen Plätze in nur wenigen Gehminuten. Ob Hofburg mit der Hofreitschule, Schatzkammer, Silberkammer und dem Michaelaplatz, ob Stephansdom und den Graben mit der Pestsäule, ob Freyung und Am Hof mit den Palais, Kirchen und Passagen, ob die unzähligen Kaffeehäuser wie der Demel, das Sacher, das Hawelka, ... ob das Bermuda-Dreieck mit der ältesten Kirche der Stadt - der Ruprechtskirche und den zahlreichen Pubs und Bars, ob Burggarten, Volksgarten, Schwedenplatz mit den coolen Eisdielen, ...

Die Liste würde unendlich lange werden, wenn ich all das aufzählen zu müsste, was ich nur in diesem einen Grätzel empfehlen könnte.

Gönne dir ein paar Stunden und spaziere durch die Gassen. Du wirst Wunderbares erleben und entdecken. 

TIPP 2 - Naschmarkt

Der Naschmarkt ist mit über 2,315 Hektar der größte innerstädtische Markt der Stadt. Er liegt zwischen der Linken Wienzeile und der Rechten Wienzeile auf dem hier eingewölbten Wienfluss.

Der Naschmarkt beginnt stadtzentrumsseitig beim Getreidemarkt (Secession) am Rand des zentralen Karlsplatzes und reicht nach Westen bis zur U-Bahn-Station Kettenbrückengasse. Er gilt als einer der Wiener Sehenswürdigkeit.

Der Marktbetrieb ist seit etwa 2000 durch viele gastronomische Betriebe ergänzt worden. Auf dem Naschmarkt werden vorwiegend Obst, Gemüse, Backwaren, Fisch und Fleisch gehandelt.

Bekannt ist der Markt auch für das Angebot an internationalen Waren aus den Ländern des früheren Jugoslawien, Griechenland, der Türkei und zunehmend auch Ostasien, speziell Japan und China. Teils haben sich Gruppen von Geschäften mit ähnlichen Waren herausgebildet. So gibt es am stadtzentrumsseitigen Ende, nahe der Secession, mehrere Fischläden und im ersten Drittel des Marktes einige asiatische Geschäfte.

TIPP 3 - Der Augarten

Der Augarten ist ein 52,2 Hektar großer, größtenteils öffentlicher Park der Bundesgärten mit der ältesten barocken Gartenanlage Wiens und befindet sich in der Leopoldstadt, dem zweiten Wiener Gemeindebezirk.

Die Gartenanlage im französischen Stil bietet neben einem gepflegten Parterregarten mit aufwändigen Blumenlandschaften auch ein weitläufiges, von schattigen Alleen aus Kastanien, Rüstern, Linden, Eschen und Ahornbäumen durchzogenes Gebiet, das für die Bevölkerung und für touristische Besucher Raum zur Erholung, aber auch zur sportlichen Betätigung bietet.

Wie in fast allen Bundesgärten in Wien ist der Zugang in der Nacht nicht möglich, da die fünf Parktore vom Einbruch der Dunkelheit bis zum frühen Morgen geschlossen sind; Metallschilder mit den saisonabhängigen Öffnungszeiten sind an den Toren angebracht.

Im Augarten befinden sich das Augartenpalais, Sitz der Wiener Sängerknaben, das historische Schloss Augarten mit der Porzellanmanufaktur Augarten, das Atelier Augarten, dessen Nutzung derzeit offen ist, das Filmarchiv Austria, ein Altersheim, der Lauder Chabad Campus, ein Kinderfreibad und mehrere Sportplätze. 2012 kam der MuTh genannte Konzertsaal der Sängerknaben an der Südspitze des Areals, am Augartenspitz, dazu. Historische Relikte sind die beiden hohen Flaktürme (Flak = Fliegerabwehrkanone) aus dem Zweiten Weltkrieg.

TIPP 4 - Das Hundertwasserhaus

Das Hundertwasser-Haus ist eine von 1983 bis 1985 erbaute Wohnhausanlage der Gemeinde Wien und befindet sich an der Ecke Kegelgasse 34–38 und Löwengasse 41–43 im 3. Wiener Gemeindebezirk.

Das bunte und ungewöhnliche Haus hat in den Gangbereichen unebene Böden und ist üppig begrünt. 1985 wurden ungefähr 250 Bäume und Sträucher gepflanzt und sind mittlerweile zu stattlichen Bäumen herangewachsen – ein echter Park auf den Dächern des Hauses.

Das Haus folgt nicht den üblichen Normen der Architektur. Hundertwassers Vorbilder sind deutlich ablesbar: unter anderem Antoni Gaudí, das Palais idéal des Ferdinand Cheval, die Watts Towers, die anonyme Architektur der Schrebergärten und jene der Märchenbücher.

Im Haus befinden sich 52 Wohnungen und vier Geschäftslokale, 16 private und drei gemeinschaftliche Dachterrassen. Das Medienecho auf das Bauwerk war weltweit enorm. In Wien zählt das Hundertwasser-Haus zu den viel fotografierten touristischen Sehenswürdigkeiten.

TIPP 5 - Schloss und Tiergarten Schönbrunn

Das Schloss Schönbrunn, in seiner heutigen Form im 18. Jahrhundert als Sommerresidenz für Kaiserin (eigentlich Kaisergattin und Erzherzogin) Maria Theresia errichtet, liegt seit 1892 im 13. Wiener Gemeindebezirk, Hietzing.

Sein Name geht auf einen Kaiser Matthias zugeschriebenen Ausspruch zurück. Er soll hier im Jahr 1619 auf der Jagd eine artesische Quelle „entdeckt“ und ausgerufen haben: „Welch’ schöner Brunn“.

Schönbrunn ist das größte Schloss und eines der bedeutendsten und meistbesuchten Kulturgüter Österreichs. Das Schloss und der etwa 160 ha große Park sind seit 1996 Teil des UNESCO-Weltkulturerbes.

Eine Hauptattraktion im Schlosspark ist der älteste noch bestehende Zoo der Welt, der Tiergarten Schönbrunn (16 ha). Schloss und Park zählen zu den touristischen Hauptsehenswürdigkeiten Wiens.

TIPP 6 - Der Zentralfriedhof

Der Wiener Zentralfriedhof wurde 1874 eröffnet und zählt mit einer Fläche von fast 2,5 km² und rund 330.000 Grabstellen zu den größten Friedhofsanlagen Europas. Er gehört aufgrund seiner vielen Ehrengräber, der Jugendstil-Bauwerke und des weitläufigen Areals zu den besonderen Sehenswürdigkeiten der Stadt Wien.

Der Zentralfriedhof wurde im Laufe seiner Geschichte insgesamt sieben Mal erweitert (zuletzt 1921) und umfasste 2006 etwa 330.000 Grabstellen mit rund drei Millionen Verstorbenen.

Zum Zeitpunkt seiner Eröffnung galt er als die größte Friedhofsanlage Europas, seine aktuelle Gesamtfläche von knapp 2,5 km² wird nur von dem 4 km² großen Hamburger Friedhof Ohlsdorf übertroffen. Der Zentralfriedhof weist aufgrund seiner Größe beträchtliche Wegstrecken auf.

Seine Hauptwege können deshalb gegen eine Gebühr auch mit dem Auto befahren werden. 

TIPP 7 - Lainzer Tiergarten

Der Lainzer Tiergarten ist ein öffentlich zugängliches Naturschutzgebiet in Wien, das von der MA 49 – Forstamt und Landwirtschaftsbetrieb der Stadt Wien verwaltet und betreut wird. Er ist ein Tiergarten im Sinne eines weitläufigen Waldgebietes mit reichem, innerhalb des Gartens frei lebendem Wildbestand.

Als dieses Schutzgebiet ist es auch Bestandteil des Biosphärenparks Wienerwald. Der Lainzer Tiergarten zeichnete sich seit jeher durch Wildreichtum aus (in der Nachkriegszeit stark dezimiert). Hirsche, Damwild, Rehe, Europäische Mufflons (gehörnte Wildschafe) und vor allem Wildschweine gehören zu den vielen dort heimischen Tierarten.

Auch eine große Vielfalt an Fledermäusen wurde nachgewiesen. Der ganze Lainzer Tiergarten ist Natura 2000-Naturschutzgebiet und beherbergt einige der ältesten Buchen und Eichen im Wienerwald. Stammumfänge von bis zu vier Meter sind zu finden. Die meisten dieser alten Bäume findet man am Johannser Kogel.

Aufgrund des hohen Wildbestands im Park findet man sehr viele Viehlägerbiotope, welche sonst sehr selten sind. Der Park ist gut mit den Wiener Linien erreichbar und für Naturburschen ein wahres Paradies.

TIPP 8 - Der Prater (Wurstelprater)

Der Wurstelprater ist der wohl bekannteste Teil des Wiener Praters, in dem sich zahlreiche Schaustell- und Unterhaltungsbetriebe mit Geisterbahnen, Ringelspielen (Karussellen), Wellenflug, Hochschaubahnen (Achterbahnen), Spiegel- und Lachkabinetten, Autodrom, Falltürmen und viele andere familienfreundliche Etablissements befinden.

Er befindet sich mit seinem Wahrzeichen, dem Wiener Riesenrad, im nordwestlichen Teil des Erholungsgebiets Prater, nahe dem Praterstern, im 2. Bezirk. Ein Riesenrad neueren Datums ist das 1993 eröffnete Blumenrad.

Mit seinen 35 Metern Durchmesser ist es bedeutend kleiner als das Wiener Riesenrad und hat im Unterschied zu diesem drehbare offene Kabinen. Drei weitere, wenngleich kleinere Wahrzeichen des Praters sind der Calafati, der Watschenmann und der Toboggan.

Im Gegensatz zu vielen anderen Unterhaltungsparks ist der Eintritt auf das Pratergelände frei; die konsumierten Unterhaltungen sind bei den einzelnen Schaustellern zu bezahlen.

Der Wurstelprater verfügt zwar über gemeinsames Marketing, die einzelnen Grundstücke sind aber von der Stadt Wien an private Unternehmer verpachtet, die jeweils auf eigenes Risiko tätig sind.

TIPP 9 - Schloss Belvedere

Das Schloss Belvedere ist eine für Prinz Eugen von Savoyen (1663–1736) erbaute Schlossanlage. Das Obere Belvedere und das Untere Belvedere (benannt aufgrund der Lage auf einem südlich der damaligen Stadt ansteigenden Hang) bilden mit der verbindenden Gartenanlage ein barockes Ensemble.

Die beiden Schlossbauten beherbergen heute die Sammlungen des Belvederes (Österreichische Galerie Belvedere) und Räumlichkeiten für Wechselausstellungen. Am 15. Mai 1955 wurde im Oberen Belvedere der Österreichische Staatsvertrag unterzeichnet.

Der Garten ist der älteste Teil der Anlage. Er wurde schon knapp nach dem Grundstückskauf um 1700 angelegt und war 1725 vollendet.

Aufgrund des hohen Bekanntheitsgrades des Belvederes wird ein dem Belvedereareal südwestlich benachbartes neues Stadtviertel, dessen Bau um 2010 begann, als Quartier Belvedere bezeichnet.

Es befindet sich um den 2012 teilweise und 2015 voll in Betrieb genommenen neuen Wiener Hauptbahnhof im 10. Wiener Gemeindebezirk. Die frühere S-Bahn-Station Südbahnhof wurde am 9. Dezember 2012 in Haltestelle Wien Quartier Belvedere umbenannt.

TIPP 10 - Der Stephansdom

Der Stephansdom (eigentlich Domkirche St. Stephan zu Wien) am Wiener Stephansplatz ist seit 1365 Domkirche (Sitz eines Domkapitels), seit 1469/1479 Kathedrale (Bischofssitz) und seit 1723 Metropolitankirche des Erzbischofs von Wien.

Der von den Wienern auch kurz Steffl genannte römisch-katholische Dom gilt als Wahrzeichen Wiens und wird häufig auch als österreichisches Nationalheiligtum bezeichnet. Das Bauwerk ist 107 Meter lang und 34 Meter breit.

Der Dom ist eines der wichtigsten gotischen Bauwerke in Österreich. Die Pummerin, die zweitgrößte freischwingend geläutete Kirchenglocke Europas, befindet sich seit 1957 im Nordturm unter einer Turmhaube aus der Renaissance-Zeit.

Unter dem Dom befindet sich eine weitläufige Anlage von etwa 30 Grabkammern, die seit dem 19. Jahrhundert „Katakomben“ genannt werden.

Als jahrhundertelang höchstes Gebäude Wiens beherbergte der Dom einst auch die Feuerwache der Stadt. Bei Ausbruch eines Brandes innerhalb der Stadt musste dieser am Tag eine rote Fahne und in der Nacht eine rote Laterne in Richtung des Feuers schwenken und mit einem blechernen Sprachrohr die Bevölkerung warnen.

Heute kann der Turm bestiegen werden. Von hier hat man einen herrlichen Ausblick weit über die Stadtgrenzen hinaus.

TIPP 11 - Kahlenberg und Leopoldsberg

Der Kahlenberg ist ein Berg (484 m) im 19. Wiener Gemeindebezirk (Döbling) an der Grenze zu Klosterneuburg und der bekannteste Aussichtspunkt auf Wien. Der Kahlenberg gehört zum Wienerwald und ist eine Sehenswürdigkeit Wiens sowie ein traditionelles Sonntagsausflugsziel der Wiener, da man vom Kahlenberg eine Aussicht auf ganz Wien und bei guter Sicht bis zu den Kleinen Karpaten in der Slowakei hat.

Sein Gipfel überragt das Wiener Becken um etwa 320 m. Seit 1935 führt über den Kahlenberg die Höhenstraße (größtenteils Pflastersteine), die zu jeder Jahreszeit eine beliebte Ausflugsstraße ist.

Im öffentlichen Verkehr ist der Kahlenberg mit der Autobuslinie 38A der Wiener Linien von der U-Bahn-Station Heiligenstadt der Linie U4 und von Grinzing (Straßenbahnlinie 38) aus erreichbar.

Vom Kahlenberg führt ein wunderschöner Wanderweg zum Leopoldsberg. Durch die Weinberge, vorbei an urigen Heurigen, erreichst du in wenigen Gehminuten wieder das Stadtzentrum. Ein guter Ausgleich, wenn man der Stadt mal entfliehen möchte.

TIPP 12 - Donaupark

Der Donaupark ist eine rund 604.000 m² große Parkanlage im 22. Wiener Gemeindebezirk. Das Gelände bot sich nach Sanierung als Naherholungsgebiet an, da es in nur 4 km Luftlinie vom Stadtzentrum und nahe der Hauptverkehrsachse an der Reichsbrücke liegt.

Die Stadt Wien beschloss in Verbindung mit einer Internationalen Gartenschau die Errichtung der Parkanlage. Mit der Gesamtplanung wurde der damalige Stadtgartendirektor Ing. Alfred Auer beauftragt.

Am 16. April 1964 wurde der Donaupark gemeinsam mit dem Donauturm anlässlich der Wiener Internationalen Gartenschau (WIG 64) eröffnet. 1983 feierte Papst Johannes Paul II. anlässlich des Katholikentages auf einem nahe dem Donauturm gelegenen, rund 20 ha großen, später Papstwiese genannten Teil des Donauparks eine heilige Messe, an der rund 300.000 Gläubige teilnahmen.

Zu diesem Zweck wurde das sogenannte Papstkreuz errichtet, das als Provisorium bestehen blieb und 2011 saniert wurde. Der Park eignet sich gut zum Verweilen und der Hektik in der Stadt ein wenig auszuweichen

TIPP 13 - Stadtpark

Der Wiener Stadtpark erstreckt sich vom Parkring im 1. Wiener Gemeindebezirk bis zum Heumarkt im 3. Wiener Gemeindebezirk und ist eine sowohl von Touristen als auch von einheimischen Bürgern gern besuchte Wiener Parkanlage.

Seine Fläche beträgt 65.000 m². Mit dem vergoldeten Bronzestandbild von Johann Strauß (Sohn) steht im Stadtpark eines der bekanntesten und am meisten fotografierten Denkmäler Wiens.

Es stammt von Edmund Hellmer, wurde am 26. Juni 1921 enthüllt und ist umrahmt von einem Marmorrelief.

Im Stadtpark wurden insgesamt sechs Brunnenanlagen errichtet. Die Bepflanzung des Stadtparks zeichnet sich durch eine große Artenvielfalt aus und ist auf eine möglichst ganzjährige Blüte ausgerichtet.

Durch eine Allee zur Ringstraße werden Lärm und Abgase gefiltert. Einige Gehölze stehen unter Naturschutz, wie etwa ein Ginkgo, ein Christusdorn, eine Pyramidenpappel und eine Kaukasische Flügelnuss.

Ich hoffe, ich konnte dir mit diesem Blogartikel so einige Tipps für deinen Wien-Aufenthalt geben. Diese 13 Ausflugsziele sind meine persönlichen Favoriten. Das Schöne an Wien ist, Stadt und Natur sind so wunderschön miteinander vereint.

Nicht nur die Innere Stadt, also der 1. Bezirk, hat wunderschöne Plätze zu bieten, auch außerhalb des Stadtkerns kannst du Wunderschönes erleben und entdecken.

Vom Kurpark Oberlaa bis zur Donauinsel, von der Mariahilferstraße - der Einkaufsstraße Wiens, bis zu den zahlreichen Museen ... Wien ist einfach unbeschreiblich schön!

Die Paläste und Bauten entlang der Ringstraße - gigantisch. Das Parlament, die Börse, die Votivkirche, die Oper, das Burgtheater, die Museen, das Rathaus, ... ein Traum.

Sehr sehenswert ist auch das Museumsquartier, das Kunst- und Naturhistorische Museum, der Rochusmarkt, die Donauinsel, die Heurigen, ...

Ihr seht, es nimmt kein Ende. Habt viel Spaß in meiner Heimatstadt Wien! 

Fotos: Meine Männerwelt

Die Plätze auf der Karte

Kommentar schreiben

Kommentare: 5
  • #1

    Calmore (Samstag, 09 März 2019 09:33)

    Wow, einfach nur TOP!!! Danke dir, werde den Link sofort meinen Stuttgarter Freunden schicken.

  • #2

    Waldemar (Samstag, 09 März 2019 09:34)

    Vielen lieben Dank. Wunderschöner Blog, geile Berichte, einzigartig schöne Bilder, ... Bin begeistert!!!

  • #3

    Sascha (Samstag, 09 März 2019 12:43)

    Vielen lieben Dank. Ein echt klasse Blog hast du da geschaffen. Ich hoffe, du wirst nie die Freude am Bloggen verlieren. Es wäre zu schade für die LGBT-Community.

  • #4

    Tschako (Sonntag, 10 März 2019 10:50)

    Einfach nur klasse was du da alles online stellst. Danke für deinen Blog und dass du uns an deinem Leben teilhaben lässt.

  • #5

    mcgayver (Montag, 11 März 2019 20:38)

    Danke für die tolle Liste an Sehenswürdigkeiten in Wien - sicher sehr hilfreich für Gäste unseren schönen Donau-Metropole! Bin selbst schon gespannt auf deine Lieblingsplätze in der Wiener LGBT-Szene (auch wenn ich selbst nicht so ein Szene-Geher und -kenner bin;-)! Was mir auf die Schnelle noch einfallen würde und was ich einem Besucher selbst jedenfalls gerne zeigen würde, wären folgende Plätze:
    - Boots- oder Tretboot-Tour auf der Alten Donau;
    - Bars und Street Art (Graffiti) am Donaukanal;
    - Heurigenbesuch in den Weinbergen rund um Wien;
    - Kirche am Steinhof (für Jugendstil-Liebhaber);
    - (...) natürlich werde ich an dieser Stelle nicht alles verraten;-)