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Sex mit Männer vom Arbeiterstrich

Hallo ihr Lieben! Euch sind bestimmt schon die zahlreichen Wanderarbeiter oder andere arbeitswillige Menschen, überwiegend südländische Männer oder Osteuropäer, auf mehreren Knotenpunkten in Wien aufgefallen. Es gibt sie nicht nur in Wien, auch in anderen großen Städten sind sie zu finden. Sie stehen meist zu sehr früher Tageszeit vor Ort und warten darauf, von einem potenziellen Arbeitgeber für die Dauer eines Tages gegen Entgelt beschäftigt zu werden.

So ein lokaler Punkt in Wien ist zum Beispiel beim OBI-Markt an der Triesterstraße im 10. Wiener Gemeindebezirk. Nachfrager auf dem sogenannten Arbeiterstrich sind Privatleute und Subunternehmer, die einfach qualifizierte Tätigkeiten an Menschen vergeben, die leicht austauschbar sind. Vorwiegend sind es Tätigkeiten im Bauhaupt- und Baunebengewerbe wie z. B. Mauern, Fliesen, Verputzen, Ausmalen und Verlegen.

Doch einigen Interessenten an solchen Arbeiterstricher reicht deren Arbeit nicht aus, sie wollen mehr. Das beweist wieder einmal, dass bei manchen Männern die Geilheit einen höheren Stellenwert hat als die eigene Sicherheit.


Wie komme ich darauf? Ich habe doch tatsächlich auf einer einschlägigen Plattform eine Nachricht gefunden, die mich doch ein wenig schockiert hat. Ein junger homosexueller Mann spielt mit dem Gedanken, sich zwei Arbeiterstricher für seine Ausmal-Arbeiten zu sich nach Hause zu holen, um nach getaner Arbeit Sex mit ihnen machen zu können.

Er schreibt, er stehe total auf Arbeiter, auf Südländer oder Osteuropäer und auf Männer um die 30. Am liebsten wäre es ihm, wenn die zwei "Männer von der Straße" noch Heterosexuell sind.

Normale Callboys oder Stricher lehnt er ab, dafür fehle ihm der Reiz. Am liebsten ist es ihm, wenn die Männer vom Arbeiterstrich nach getaner Arbeit auf sein weiteres  Angebot, Sex mit Zusatzverdienst, eingehen. Ich meine, die Vorstellung klingt ja nicht schlecht, aber sollte diese Vorstellung nicht nur ein Traum bleiben?!

Ganz ehrlich, wenn ich mir die Männer an der Triesterstraße so ansehe, mag ich mir gar nicht vorstellen, was die alles mit mir machen könnten. Dabei meine ich nicht, was die sexuell mit mir anstellen könnten. Und dann sollen es auch gleich zwei Männer sein. Schon bei einem Mann hätte ich meine Bedenken. Würdest du solch einem Mann vom Arbeiterstrich, auch wenn er alleine wäre, mit solch einem Angebot überraschen?

 

Vorkommen des Arbeiterstrichs laut Wikipedia: Bislang bekannte deutsche Städte für die Existenz eines Arbeiterstrichs sind München, Hamburg, Köln, Dortmund, Duisburg und Frankfurt. Auch in der österreichischen Bundeshauptstadt Wien sind mit dem Abschnitt stadtauswärts der Triester Straße, beginnend ab dem Südtiroler Platz, sowie dem Lerchenfelder Gürtel solche Arbeiterstriche existent.

Foto: Kruse

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Kommentare: 3
  • #1

    Calmore (Freitag, 25 Januar 2019 06:14)

    Bäh. Diese Typen sehen mir zu gefährlich aus. Nicht einmal für eine Arbeit würde ich diese Menschen in meine Wohnung lassen. Ist so etwas überhaupt erlaubt, oder wird das von der Stadt einfach nur geduldet? So nach dem Motto: Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß. Gruselig diese Vorstellung!

  • #2

    Simon (Freitag, 25 Januar 2019 06:19)

    Interessante Vorstellung, aber von mir ein klares NEIN!

    PS: Cooler Blog. Hast immer wieder interessante Themen. Themen scheinen dir überhaupt nicht auszugehen?! Das ist gut so.

  • #3

    Kussmaulfisch (Freitag, 25 Januar 2019 07:08)

    Wenn man auf Gefahr und Südländer oder Osteuropäer steht, dann ist die Vorstellung nicht schlecht. Vielleicht nicht direkt fragen, sondern sich vorsichtig vorantasten, sich nackt zeigen während er arbeitet, indem man duschen geht, ...
    Dann stellt man schon fest, ob auch er Interesse zeigt. ;-)